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Bei einer Aufstellung wird für jede Person oder jedes Symptom ein Objekt, eine Figur oder ein Bodenanker „aufgestellt". Ich fühle mich der Reihe nach in diesen Bodenanker/in die Figur ein und teile Ihnen die Wahrnehmungen laufend mit. Sie kommentieren das Gehörte und können mitbestimmen, welche Positionen oder Rollen verändert werden, bis eine gesunde und für Sie befriedigende Lösung entsteht.
Die reale Familie, die Firma oder andere Personen sind in der Einzelaufstellung nie da. Das innere Abbild wird im Raum mit Objekten, Figuren oder Bodenankern nachgestellt, gefühlt, (an)erkannt und zum Guten verändert. Mit den Familienaufstellungen werden die Rollen in der Familie oder im System symbolisch sichtbar und wir können sie dadurch verändern, indem beispielsweise Anerkennung, Vergebung, Würdigung, Wertschätzung geschieht oder was auch immer notwendig ist. Danach kann man seine eigene Rolle im Leben klarer, freier und leichter einnehmen.
Wir gehen damit unseren eigenen Lebensweg, anstatt in familiensystemisch fremden Rollen verstrickt zu sein. Sie erarbeiten mit mir eine neue, gesunde, fließende Ordnung. Deswegen spricht man dann vom Okay zu sein, „im Leben gut aufgestellt zu sein“, „im Geldfluss sein“ oder „mit beiden Beinen im Leben stehen“. Eine Ordnung ist strukturierter, gibt Halt und das Chaos weicht zurück. In den tiefen Ebenen unseres Seins denken wir in Bildern und Strukturen, deswegen ist diese Methode sehr effizient.
Das Konstrukt der Familie ist tief im Menschen verankert, das in verschiedenen anderen Systemen genauso sichtbar wird, denn der Mensch projiziert immer nur die eigenen, weit im Inneren sitzenden Strukturen auf etwas, das immer er kreiert und wo immer er seine Realität erschafft.
Das Außen des Menschen ist der Spiegel seines Inneren. Deswegen ziehen wir im Außen bestimmte Dinge an und reagieren heftig auf gewisse Dinge. Uns stören bestimmte Sachverhalte, weil ein Anteil von uns damit in Resonanz geht und damit gleich schwingt (Resonanzgesetz). Wenn es für uns kein Thema wäre, würden wir damit nicht in Resonanz gehen oder uns würde dies oder jenes nicht stören.
Durch Aufstellungen kommt man zu Erkenntnissen. Wir übernehmen oft Lasten, Schmerzen, Leid und Gefühle zuerst von der Familie, dann auch von anderen aus Solidarität, aus Mitgefühl, selbst das unbewusste Erfahrungswissen wird von Generation zu Generation weitergegeben. Das sind sogenannte transgenerationale Übertragungen. Dieses gespeicherte Wissen ist im transgenerationalen Gedächtnis abrufbar.
Aufgestellt werden können:| • | Erkrankungen, Symptome |
|---|---|
| • | Beziehungsprobleme, Probleme in Freundschaften, Familie |
| • | ein Team, eine Mannschaft: „Wie ist es/sie aufgestellt?“ |
| • | eine Firma: „Wie sind wir finanziell aufgestellt oder wie sind die Abteilungen aufgestellt?" |
| • | ein Haus oder eine Wohnung: Erbthemen, Unwohlsein in Räumen |
| • | innere Anteile: der Antreiber, der innere Kritiker, der Motivator, der innerer Heiler |
| • | Themen wie Geld, Grenzen, Einsamkeit |